Betrug beim GX Magazin

Betrug beim GX Magazin

Betrugsskandal wurde nachgewiesen bei den GX Poker-Magazin welches mit Super Schönen Damen auf dem Cover geworben hat. Pokerspieler kennen sicherlich die Pokerzeitschrift GX Magazin, die man schnell auf den ersten Blick mit den Playboy verwechseln konnte, selbst im Pokerbusiness wird mit halbnacken Frauen geworben. Der Firmensitz von GX Poker-Magazin befindet sich auf Mallorca ( Spanien ) hat jegliche zahlungen an Autoren vorsätzlich verweigert. Was auch auf den wichtigen Pokerseiten und Pokerblogs nach zu lesen ist.

Um dies näher zu erläutern einige Fakten und Vorgehensweisen von GX Poker-Magazin:

GX Poker-Magazin hat etliche renommierte Poker Autoren eine Riesen Bezahlung in aussicht gestellt wenn Sie für das Magazin schreiben. Mit den seriösen auftreten der Geschäftsinhabern merken die Autoren nicht die Hinhaltetaktik des GX Magazin was zahlungen anging, was zuerst hervorragend funktionierte.
Die Poker Autoren durften erst 90 Tage nach Einreichung der Poker Artikel eine Rechnung an GX Poker-Magazin stellen. Schon dieser Umstand war schon etwas merkwürdig, aber keiner ging so richtig auf die Barrikaden. Warum weiß der Geier.

Aber dann wurde ein gemeiner Trick von den Geschäftsinhabern angewannt, sie haben nicht per Standard EU-Banküberweisung das Geld an die Poker Autoren überwiesen sondern per Check der aber erst 2 Monate nach Erhalt eingelöst werden durfte.

Somit sind wir schon mitten im Betrugs Thema angekommen. Denn wenn so ein Scheck nicht ausbezahlt wird, hat man Stornokosten von ungefair €60. Die Herausgeber des GX Magazins haben dieses Manöver über ein ganzes Jahr durchführt. Bis zu diesen Zeitpunkt sind Honorarzahlungen der Poker Autoren bereits im 6-stelligen Bereich angekommen.

Zwar sind die Poker Autoren juristisch dagegen vorgehgangen aber aufgrund der juristisch Rechtslage in Spanien erwies sich das als schwieriges Unterfangen.

Wir können allen unseren Lesern nur dazu Raten, Finger weg von der Poker Zeitschrift GX Magazin. Man will ja keine Betrüger durch den kauf deren Zeitung unterstützen.