Everest Poker unter der Lupe

Everest Poker unter der Lupe

Everest Poker unter der Lupe. Zwischen den wenigen großen Pokerseiten und den vielen kleinen, haben sich in der Mitte der Pyramide etwa ein halbes bis ein ganzes Dutzend verschiedener Pokeranbieter im Internet etabliert, die mit günstigen Bedingungen, ansehnlichen Bonus und einer sicheren Spielesoftware eine eindrucksvolle Zahl von registrierten Spielern vorweisen können und auch ständig neue Spieler dazugewinnen.

Zu ihnen gehört schon seit einigen Jahren der Pokerraum Everest Poker. Gelegentlich gibt es sogar einen Werbespot von Everest Poker im Fernsehen zu sehen.

Als Everest-Poker anfing, waren alle Tische, auch die Long-Handed-Tische, rund. Das hatte etwas besonderes. Irgendwann wurde dann im Zuge der grafischen Verbesserung der ovale Spieltisch auch bei Everest eingeführt.

Everest Poker war auch der erste Anbieter, der freie SnG-Tische anbot, bei denen im 10er SnG die ersten drei Plätze ausbezahlt wurden. Diese Tische gibt es immer noch, die sogenannten Shasta-Tische. Daneben bietet Everest auch ‚Sixty’-Tische an. Das sind SnG’s mit 120 Teilnehmern, ausbezahlt werden die erste zehn Plätze. Natürlich sind die Preisgelder entsprechend niedrig, aber für den Anfang ist es eine gute Übung. Wer also gänzlich ohne das Risiko, eigenes Geld einzusetzen und womöglich zu verlieren sich eine Bankroll von Null beginnend aufbauen möchte, ist hier richtig.

Wer auf die Everest Poker  Homepage surft, findet bald einen Willkommenstext, darin steht, dass es eine der Zielsetzungen von Everest Poker sei, “begeisterte Pokerspieler aus der ganzen Welt zu einem einmaligen und globalen Pokererlebnis zusammenzubringen.“

In diesem Text erfährt man dann auch, das Everest Poker ein Mitglied der Everest-Gaming Familie ist, ein in Malta (und somit auch in der Europäischen Union) eingetragenes Unternehmen, das wiederum seit über 10 Jahren in 150 Länder der Erde Spieldienstleistungen anbietet.

Everest Poker hat sich als einer der ersten Pokerräume darum bemüht, die Software in mehreren Sprachen anzubieten. Inzwischen sind es 15 verschiedene Sprachen, die bei Everest frei wählbar sind.

Die Lobby von Everest Poker, vornehmlich in verschiedenen Grüntönen und Weiß gehalten, ist übersichtlich und einfach zu bedienen. Wer eine bestimmte Pokerart sucht, sei es Hold’em oder Omaha, in den Varianten Limit, No-Limit und Pot-Limit, wird hier schnell fündig. Neben einer großen Auswahl an Cash-Game Tischen findet der geneigte Spieler auch eine ausreichend große Anzahl an SnG – Angeboten und Turnieren jeder Art.

Einen frei wählbaren Avatar scheint es nicht zu geben. Die eigene Spielfigur wird vom System zugewiesen und bleibt immer gleich. Auch die Position am Tisch ist im Rahmen der Grafik nicht frei wählbar. Die Spielfigur sitzt immer in der Mitte am unteren Bildschirmrand.

Einzig der Sound ist nach wie vor verbesserungswürdig. Der klingt noch so, als sei er direkt aus dem letzten Jahrhundert von den guten alten PC-Speakern übernommen worden. Aber wen kümmert schon der Sound, wenn es darum geht, Poker zu spielen. Und das ist bei Everest jederzeit möglich.